Jahresrückblick – Mein Jahr 2021

Weihnachten 2020 Es ist der 20. Dezember. 2020. Wow. 20.12. 2020. Sieht gut aus. Aber wo ist das Jahr nur schon wieder hin?

Wie auch immer, ich sitze nun hier und erstelle also meinen ersten Jahresrückblick.

Zugegebenermaßen nicht den allerersten, aber den ersten, den ich veröffentlichen werde. Am 20.12. – heute.

 

Warum machste das denn jetzt?

 

Wie bin ich auf die Idee gekommen, bei der Challenge von Sympatexter dabei zu sein?

Die Antwort darauf ist einfach: Raus aus der Komfortzone!

Daniela Kunath | Kunath KommunikationSelbständig bin ich seit inzwischen 10 Jahren. 10 Jahre, in denen ich über andere schreibe und immer wieder sage, dass sie sich – insbesondere, aber nicht nur – als Einzelunternehmung auch persönlich nach draußen bewegen müssen.

Draußen heißt in diesem Zusammenhang in die sozialen Netzwerke, nicht an die frische Luft. Die tut aber natürlich auch gut. Zurück zum Thema.

Während ich also all die Jahre meine Kundinnen und Kunden bestmöglich in der Öffentlichkeit präsentiert habe, bleibe ich selbst am liebsten im Hintergrund. Versteckt hinter meinen Kunden, versteckt hinter schönen Bildern und einem kräftigen Pink.

Private Details und Informationen zu mir gebe ich nur minimal preis. Und das, obwohl ich in meinen Strategieberatungen jedes Mal, wirklich jedes einzelne Mal, erwähne, dass die Kunden meiner Kunden nicht nur deren Dienstleistung oder Produkt erstehen, sondern auch immer zu einem gewissen Teil ihrer Persönlichkeit wegen ausgerechnet bei ihnen kaufen.

Tja, die Theorie beherrscht die Kunath, an der Umsetzung arbeitet sie nun und hat dafür den Tritt ihrer Kollegin genutzt. In den letzten 20 Tagen habt ihr auf meinen Kanälen (facebook, insta & linkedin) schon viel über mich erfahren, jetzt gibt´s den Rest.

 

Welche Themen haben mein 2020 geprägt?

 

2020 – das wird wohl ein Jahr sein, das uns allen für viele Jahre lang im Gedächtnis bleiben wird. Vielleicht hat es uns sogar ganz besonders geprägt.

Mich auf jeden Fall.

Denn obwohl Corona, Sars-CoV-2 oder wie auch immer man diesen weltbeherrschenden Virus auch nennen möchte, mein Leben (privat wie beruflich) ganz schön aufgewirbelt hat, sitze ich nun, im Dezember dieses verrückten Jahres, in der soeben verkündeten Verlängerung des Lockdowns light, wie es so schön heißt und blicke mit einem Lächeln auf die letzten Monate zurück, während ich hier schreibe. (Was für´n langer Satz, puh!)  Beim Korrekturlesen befinden wir übrigens schon wieder im Lockdown. Alle. Wir hier zu Hause außerdem in Quarantäne. Aber das nur am Rande mal erwähnt. Der Vollständigkeit halber.

Schön war nicht alles, aber alles hat(te) seinen Sinn. Vielleicht sogar die aktuelle Quarantäne?

 

Thema #1 – Wohin geht mein Weg?

 

Schon Anfang 2020 bin ich mich nicht sicher, ob ich mich noch auf dem richtigen Weg befinde. Sowohl beruflich als auch privat ist einiges im Argen. So wie es ist, kann es nicht mehr weitergehen. Es soll so nicht mehr weitergehen.

An den privaten Umständen kann ich wenig ändern. Also ist es an der Zeit, meine Einstellung dazu zu überdenken. Und das tat ich. Die Situation hat sich seitdem sogar noch zugespitzt, dennoch geht es mir besser. Ich schimpfe hin und wieder, aber ich nehme an, was kommt. Es wird schon einen Sinn haben.

Beruflich sieht es ähnlich aus. Ich bin ein offener Mensch und liebe ehrliche Worte. Auch merke ich oft schnell, wenn mein Gegenüber versucht, mir etwas vorzumachen. Diese Schwingungen nehme ich im Laufe des letzten Jahres seitens zweier Personen in meinem beruflichen Umfeld vermehrt wahr. Diese werden permanent abgestritten.

So beginnen erst die Zweifel an meiner Wahrnehmung und anschließend die Überlegungen, diese Zusammenarbeit zu verlassen und mich neu aufzustellen.

Bevor ich diese Entscheidung final treffe, wird aber noch viel Wasser die Isar hinunterfließen. Allerdings weniger als gedacht. Dafür mit mehr Kraftaufwendung als angenommen.

Denn was im Januar lediglich eine Option für die nächsten Jahre ist, befindet sich im Dezember bereits zum Greifen nah: meine Neuaufstellung.

Im Sommer 2020 beginne ich, daran zu arbeiten, sichtbar(er) zu werden. Eine weitere Entscheidung fällt im Dezember, das wird aber noch nicht verraten.

 

Thema #2 – Schule oder nicht Schule?

 

Natur statt SchuleEs ist ein Freitag im März. Schon am Vortag werden Stimmen laut, dass in ganz Deutschland Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen auf Grund der Pandemie geschlossen werden sollen.

Mittags die Pressekonferenz, in der diese Gerüchte bestätigt werden. 

Meine Welt ändert sich schlagartig: Der Viertklässler und das Kindergartenkind werden nun (mindestens) fünf Wochen lang zu Hause sein. Ohne Unterricht. Ohne Freunde. Ohne (Vereins-) Sport. Ohne Spielplätze. Ohne extra-Nerven für mich. Nur Sohn, Tochter und ich.

Dazu die Verabschiedung der Lehrerin an ihre Klasse (und meinen Sohn) : „Ich wünsche euch schöne Corona-Ferien.“

Ferien! Was hat sich diese Frau dabei gedacht?

Ich für meinen Teil spüre die folgenden acht Wochen genau, was sie da gesagt hatte. Denn Junior ist vieles, nur nicht bereit zu lernen. Mit mir. Während ich arbeiten muss. Und seine kleine Schwester tun und lassen kann, was sie möchte.

 

Thema #3 – We are family!

 

Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Home-Schooling funktioniert es irgendwann. Mehr schlecht als recht, aber es funktioniert.

Viel wichtiger als die zehnte Matheaufgabe wird mir jetzt jedoch, dass wir uns als Familie nicht an die Gurgel gehen.

Quality time mit der Familie So reduziere ich meine Arbeitsstunden und nutze die frei gewonnene Zeit (und Energie!) mit den Kindern.

Wir fahren viel Fahrrad und gehen Wandern. Wir kennen inzwischen jeden Wald und jeden See, jeden Park und alle Sehenswürdigkeiten im Umkreis von etwa 20 Kilometern.

Außerdem sind beide Kinder in der Lage, Basismahlzeiten zu kochen und Mürbe- und Rührteig zu backen. Sie können viele neue Lieder singen. Beide haben ihre Skatingskills vertieft, fleißig mit ihren Rollern geübt, Kondition aufgebaut und wissen, was eine ausgewogene Ernährung ist.

Als Bonus leben wir unseren natürlichen Schlafrhythmus. Naja, mehr die Kinder als ich, aber so habe ich in der Früh ausreichend Zeit, in Ruhe einen Kaffee zu trinken und ein wenig zu arbeiten, bis die beiden am Vormittag aus ihren Betten kriechen.

 

Thema #4 – Am Rande des Wahnsinns (ist es auch schön)

 

In den ersten Tagen der Schulschließung stoße ich an meine Grenzen:

Am Rande des Wahnsinns - Die Corona Chroniken Junior mit seinen Ferien und Mini mit ihren tatsächlichen Ferien, aber Kontaktverbot zu ihren Freunden. Ich mit meinem Job in der Unternehmenskommunikation – natürlich habe ich Krisenkommunikation im Studium gelernt, aber irgendwie ist es vorwiegend Theorie geblieben.

Kleinere Krisen gab es auch in den letzten Jahren immer mal wieder zu kommunizieren, aber was seit März mit und bei uns passiert, darauf bin auch ich nicht vorbereitet (die Unterlagen aus dem Studium übrigens auch nicht).

Viele Stunden Arbeit mehr als geplant kommen zusammen, zahlreiche Meetings (virtuell, wenn es denn die Technik zulässt) und ständige Änderungen seitens der Regierung, die in die Schriftstücke eingearbeitet werden müssen. Sofort, spätestens.

Entsprechend kriselt es auch zuhause. Junior und ich sind beide eher introvertiert, benötigen viel Zeit für uns, die wir aktuell nicht bekommen. Mini hingegen braucht Menschen um sich herum und freut sich, dass sie Mama und Bruder 24 Stunden pro Tag, 7 Tage pro Woche, mindestens 5 Wochen (wir alle wissen, dass es dabei nicht geblieben ist!) lang um sich herum hat. Dazu die viele Arbeit und die Kämpfe um die Schulsachen.

Als Schreibtherapeutin helfe ich Menschen, mit stressigen oder traumatisierenden Situationen umzugehen, indem ich sie darüber schreiben lasse. Die Basis ist biografisch, den Rest steuern sie über ihre Geschichte selbst in die gewünschte Richtung.

Ich therapiere mich nun also selbst. Auf meinem privaten Facebook-Profil schreibe ich Tagesgeschichten. Erst nur, wenn etwas Erzählenswertes (oder etwas mit Therapierbedarf) geschehen ist, schnell aber gehe ich zu täglichen Berichten über.

Lesen können es nur ausgewählte Freunde. Freunde, denen ich es auch so erzählen würde. Und ein paar andere.

Die Resonanz ist gut und irgendwann beschließe ich, einen öffentlichen Blog daraus zu machen. Allerdings mit nicht mehr ganz so vielen privaten Details, die erscheinen weiterhin nur auf meiner privaten Pinnwand.

Auch die Kinder wissen, dass es diesen Blog gibt. Sie wissen, was darin vorkommt und sie wissen, dass sie jederzeit ein Veto haben. Brauchen sie aber nicht, ich passe die Geschichte ja entsprechend unseres Gustos an.

Familienprojekt geglückt – Familienprojekt wird fortgeführt!

 

Thema #5 – Die Spreu trennt sich vom Weizen

 

Eine weitere Auswirkung von Corona ist sowohl in meinem Bekanntenkreis als auch in meinem Business-Umfeld erkennbar.

Beides reduziert sich. Nicht großartig, aber schlagartig.

Privat macht das nichts. So ist Platz für die Menschen, die sich auf meiner Wellenlänge befinden. Im Laufe des Jahres werden aus Bekannten Freunde und aus Freunden unverzichtbare Menschen in meinem Leben. Andere hingegen schlagen einen anderen Weg ein und wir sind nun in getrennten Richtungen unterwegs.

Alles ist gut, alles hat seinen Sinn.

Geschäftlich ist es nicht ganz so schön. Dass Verträge aus Kostengründen beendet oder nicht verlängert werden, verstehe ich. Doch sind es oft genau die Unternehmen, die jetzt eine professionelle Kommunikation und aussagekräftiges Marketing am meisten brauchen.

Anfangs kämpfe ich daher um die Erhaltung dieser Verträge. Im Laufe der Wochen aber merke ich, dass der Kopf der Unternehmer woanders ist.

Und das ist ok. Wer wieder zurück mag, weiß, dass meine Tür (bzw. mein Posteingang) immer offen ist.

 

Thema #6 – Besinnung auf das Wesentliche

 

Das bringt mich auch schon zu meinem nächsten Thema des Jahres.

Auf Grund der offiziellen Einschränkungen und Vorgaben überdenke ich vieles. Im Privaten wie im Beruflichen.

Ganz genau überlege ich, was ich will. Und was nicht.

Anschließend trenne ich mich von allem, was mir nicht guttut. Vorwiegend mental, aber auch physisch.

Damit meine ich nicht, dass ich meine Wohnung ausmiste oder renoviere. Stattdessen schaffe ich lieber Platz in meinem Kopf und ändere Lebensumstände. 

Prio 1: Zeit mit der Familie Als erstes optimiere ich das Angebot meiner aktuellen und zukünftig angedachten Dienstleistungen. Spontan entscheide ich, anstatt des geplanten Ausbilderscheins lieber ein Marketing-Studium zu absolvieren. Wer weiß denn schon, wie es im Präsenzbereich weitergeht?

Die Ausbildereignung läuft mir außerdem nicht weg, Marketing aber passt hervorragend zu meinem Angebot rund um PR & Content und anbieten tu ich es sowieso schon länger. Künftig aber nicht mehr nur via training on the job, sondern auch mit fundiertem Wissen in der Theorie. Den Abschluss strebe ich für Ende 2021 an. Yeah!

Außerdem nehme ich Projekte in Angriff, die schon länger, teilweise seit einigen Jahren (shame on me), auf Aktion warteten. Ich veröffentliche endlich meine Abschlussarbeit aus dem PR-Studium (Die Notwendigkeit professioneller Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit-Organisationen) und einen kurzen Ratgeber für Alleinerziehende. Beides liegt bereits seit mehreren Jahren fast fertig in meiner digitalen Schublade.

Freizeiteinrichtungen sind geschlossen und so stelle ich fest, dass sowohl die Kinder als auch ich gar nicht die tollen (teuren) Ausflüge sonst so sehr genießen, sondern vielmehr die Zeit miteinander. Und davon haben wir nun, dank neuer Prioritätenliste (Punkt 1: Familie, Punkt 2: Familie, Punkt 3: Familie, danach: Freunde/Job/Schule etc.) sehr viel.

Die lassen wir uns auch nicht mehr nehmen, weder jetzt noch sonst irgendwann.

Unsere Tage sehen daher viel Familienzeit vor: Radeln, Wandern, am See chillen, Kuschelkino daheim auf der Couch, Plätzchen backen im Sommer und als die Spielplätze alle wieder bespielt werden dürfen, sind wir schwer damit beschäftigt, alle die auszuprobieren, die wir auf unseren Touren entdeckt haben. Spielplatz-Stress!

 

Thema #7 – Wer zu blöde zum Radfahren ist, den holt der Sanka (bayr. für Krankenwagen)

 

Alle Besinnung kann mich nicht davor schützen, im Sommer, am Nachmittag vor Minis Geburtstag, böse mit dem Fahrrad zu stürzen. Direkt vor dem Kindergarten. Das Blaulicht finden die noch anwesenden Kinder faszinierend, mehr können sie zum Glück nicht sehen.

Verdacht auf Kniescheiben-Bruch - Spaßsieht anders aus Mit einem Wahnsinns-Paket aus Schädelprellung, Schädel-Hirn-Trauma, diversen Hämatomen und Schürfwunden sowie einem Verdacht auf eine Kniescheiben-Fraktur darf ich überraschender Weise dennoch am selben Abend das Krankenhaus auch schon wieder verlassen. (Dass ich wegen dem Geburtstag meiner Tochter minimal gestresst haben könnte, lasse ich lieber unerwähnt.)

Der Geburtstag am nächsten Tag ist nur dank heftigster Schmerzmittel möglich.

Insgesamt 7 Wochen zieht sich das Ganze. Arzttermine, Schmerzmittel und während die Fraktur der Kniescheibe noch im Raum steht, Gehen auf Krücken. Mit dem Schädel, den ich beinander habe, keine schöne Sache. (Wahrscheinlich auch ohne nicht, aber das kann ich nicht beurteilen.)

Es helfen mir während dieser Zeit vor allem meine Eltern und Freunde, denen ich nach wie vor sehr dankbar bin. Die Kinder werden betreut, Mini in den Kindergarten gebracht und wieder abgeholt, es wird gekocht und eingekauft.

Rückblickend war das eigentlich ziemlich cool – wenn man die Schmerzen und die sehr eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten im bayrischen Sommer mal außer Acht lässt.

Auch die Kinder verhalten sich toll und zeigen mehr Rücksicht, als ich es jemals für möglich gehalten habe. Sie haben auch heute noch größtes Verständnis, wenn manche Dinge schneller zu Kopfschmerzen führen als sie es vor dem Sommer taten oder das Knie plötzlich zu schmerzen beginnt, weil es zu stark belastet wurde.

 

Zahlen, Daten, Fakten – Rückblick auf meinen digitalen Fußabdruck

 

Ich bin kein Zahlenmensch. Lesen und Deuten kann ich sie (inzwischen, damals in der Schule – oh je, mein armer Rechnungswesen-Lehrer!). Außerdem mag ich es, einen Überblick zu haben und Fortschritte zu sehen. Meine Lieblingsbeschäftigung wird der Umgang mit Zahlen jedoch in diesem Leben nicht mehr.

Aber: Da ich nun beginne, mich auf meine Selbstvermarktung zu stürzen, möchte ich natürlich auch wissen, ob das erfolgreich ist.

Klar, ich könnte einfach am Ende des Jahres meinen Gewinn auswerten, alternativ den Umsatz. Aber das wäre zu einfach. Und mir in dem Fall auch zu unaussagekräftig. Denn einer meiner größten Kunden momentan kommt gar nicht über meine Selbstdarstellung im Internet – oops, ich meine natürlich meine Self-Marketing-Aktionen – zu mir, sondern per Empfehlung.

Also lese und deute und notiere ich mir ein paar Zahlen. Ein bisschen Freude habe ich dann sogar daran, da sie wachsen. Abgesehen von Alter und Gewicht ist es in der Regel gut, wenn Zahlen höher werden. Hab ich mir sagen lassen. 

 

Mein Jahr in Zahlen – meine Social-Media-Follower

 

Ich notiere mir also – allerdings erst im Herbst – die Zahlen, die ich gerne steigern möchte. Bei allen gibt es schon eine Basis, es geht überall um einen Zuwachs.

Natürlich sollen auch Umsatz und Gewinn steigen, aber das sehe ich als langfristiges Ergebnis meiner Arbeit in der Selbstvermarktung.

Kurzfristig sollen daher die Followerzahlen in den sozialen Netzwerken sowie die Besucherzahler auf meinen Webseiten und Blogartikeln in die Höhe gehen. Schnell wäre schön, aber mit überhaupt bin ich auch erst einmal zufrieden.

Gesagt, getan:

 

 

Zahlen gehören, wie gesagt, nicht zu meinen liebsten Beschäftigungen, aber ich verstehe sie.

Ich verstehe also gut, dass meine Aktivitäten in der zweiten Novemberhälfte durchaus effizient sind. Yeah!

Und wenn ich dann noch sehe, dass die Impressionen auf meiner Kommunikationsseite im November 2020 (voll im Eigenmarketing) im Vergleich zum November 2019 (gar nichts in Richtung Marketing getan) um irre 1.662 % und die Seitenaufrufe sogar um 1.987 % gestiegen sind, dann ist das genau die Art von Zahlen, die ich mag.

Fast schon freue ich mich auf die Werte Ende Dezember.

 

Spannend finde ich die Zahlen auf meinen insta-Kanälen

 

Nun hat mich also die Neugier gepackt. Die absoluten Zahlen kenne ich, gerne wüsste ich, wer mir denn da so folgt. Das Ergebnis gefällt mir:

Sowohl bei qnath_kommunikation als auch bei coffee_makes_me_happy verteilen sich die Abonnenten fast auf Hälfte männlich, Hälfte weiblich. Genauer: 45 % zu 55 %. Bei beiden Geschlechtern liegt das Durchschnittsalter im Rahmen von 25 bis 44 Jahren und die meisten von ihnen leben in Deutschland: 84 % bzw. 76 %.

Auf beiden Kanälen stammen die Follower vorwiegend aus München (liegt sicher nicht an meinem gerne genutzten #münchen).

green_and_fair liegt, wenig überraschend, deutlich in weiblicher Abonnenten-Hand. Lediglich 12 % der Follower sind Männer. Das Durchschnittsalter aber ist wie auf den anderen beiden Kanälen verteilt. Aus Deutschland kommen hier nur 56 % der Follower.

Zwar belegt auch hier München die Pole-Position des Städte-Rankings, aber nicht, wie bei den anderen Profilen, mit deutlicher Mehrheit, sondern hier hat nur jeder 5. Abonnent München als seinen Wohnort angegeben.

Für amRande_desWahnsinns steht die Aufschlüsselung der Follower noch nicht zur Verfügung. Um die Statistiken einsehen zu können, braucht ein Account mindestens 100 Follower.

Wenn also schnell noch jeweils fast 50 Besucher auf „Abonnieren“ klicken, kann ich die Zahlen einsehen. (Hast du schon? Hast du schon? Hast du schon?)

 

Aber!

 

Nicht nur meine Follower waren fleißig, auch ich selbst.

Ich bleibe bei insta, weil dort die Zahlen so schön aufgelistet werden können. Allerdings nicht die Statistiken für das aktuelle Jahr, weswegen es die konkreten Zahlen dann erst im Januar gibt. Oder im Jahresrückblick 2021, mal sehen.

Verraten aber kann ich, wann meine Konten den ersten Post veröffentlicht haben und wie viele es seitdem sind. Spannend. Vielleicht aber auch nur für mich, daher fass ich mich kurz:

qnath_kommunikation ist inzwischen mein Hauptkonto. Mit diesem agiere ich am meisten und bin mir sicher, dass auch die Zahlen (die, die nächstes Jahr dann kommen werden) mein Gefühl bestätigen werden, dass hier am fleißigsten gepostet, geliked und kommentiert wurde. 226 Posts seit dem 28.11.2018.

coffee_makes_me_happy ist der Beitrags-Schlager. Am 25.10.2016 geht das Profil noch als text_und_ernaehrung online. Es befinden sich immer noch 1812 Posts auf dem Mix aus Business- und Privatprofil ohne Postingstrategie, obwohl schon zahlreiche Bilder den Weg ins Archiv gefunden haben.

amRande_desWahnsinns ist mein Kleinkind. Kaum älter als das Baby erblickt dieses Profil am 27.05.2020 das Licht der insta-Welt. Da es sich um einen Daily-Blog handelt, ich aber nicht vom ersten Tag an auch die sozialen Medien bespielt habe, kommen hier 198 Beiträge zusammen.

green_and_fair ist mein Frischling. Am 06.06.2020 erst geht mein Baby online und kann nun schon stolze 78 Beiträge verzeichnen.

(Stand jeweils 01.12.2020)

 

Mein Jahr in Zahlen – Blogartikel, Bücher & Co

 

Die gleiche Übersicht wie die der Social-Media-Follower habe ich auch als Zugriffszahlen für meine Blogartikel. Allerdings nur für meine Kommunikationsseite, beim Blog begnüge ich mich mit den absoluten Zahlen im Interface. Wahrscheinlich weniger spannend für dich, daher spare ich uns das. Nur so viel:

 

Meine am meistgelesenen Blogartikel 2020

 

Meine Zahlen rund um meinen Kommunikations-Blog

 

Insgesamt 30 veröffentlichte Artikel befinden sich auf meiner Blogseite. Mit diesem werden es 31 sein.

28 davon sind in diesem Jahr entstanden. Bei den anderen 3 handelt es sich um ältere Gastartikel.

Weitere 20 Beiträge warten im Rohentwurf, dass ich sie endlich fertigstelle und zusätzliche 9 Themen schlummern noch in der Planung. Dazu kommen noch zahlreiche Ideen in meinem Kopf.

Nehme ich das Am Rande des Wahnsinns-Projekt hinzu, erhöht sich die Zahl der geposteten Beiträge um 313. Geplant ist hier momentan, zusätzlich zu den täglich erscheinenden, lediglich 1 weiterer, wobei es noch mächtig viele Themen gibt, die bearbeitet werden möchten

 

Ein bisschen Buch macht sie auch noch!

 

Bücher von Daniela Kunath / Amelie WahnsinnSchon kurz erwähnt, publiziere ich auch hin und wieder in Form eines Buches. In diesem Bereich sehen die Zahlen jedoch sehr überschaubar aus.

Die Liste meiner Veröffentlichungen – übrigens alle in diesem Jahr – wird neben den bereits erwähnten „Die Notwendigkeit professioneller Notwendigkeit in Non-Profit-Organisationen“ und „Alleinerziehend, aber glücklich“ aktuell (Stand: 12/2020) nur von den ersten vier Bänden „Am Rande des Wahnsinns – Corona Chroniken“ vervollständigt. (Magste kaufen? Kannste hier!)

Der fünfte Band der Reihe ist dieses Wochenende veröffentlicht worden, ein sechster in Arbeit und wahrscheinlich wird es auch einen siebten geben. Außerdem arbeite ich derzeit an zwei fiktiven Geschichten, die erst einmal nur einen Arbeitstitel tragen (und nach Veröffentlichung über den gleichen Anbieter wie die anderen erhältlich sein werden *räusper*):

Mobbing“ ist eine Mischung aus Storytelling und Ratgeber zum Thema Mobbing, wohingegen in „Kindliche Tränen“ ein kleiner Junge erzählt, wie sich der eigene Vater ihm gegenüber verhält, nachdem die Eltern sich getrennt haben.

 

Ein bisschen Eigenlob und so

 

Viel mehr Zeit als in meine eigenen Projekte stecke ich aber in die meiner Kunden: ein bisschen Planung, ein bisschen Beratung, ein bisschen Kaffee, dazu viel Unternehmenskommunikation in Form von Newslettern, Broschüren, Texten für Inter- & Intranet, Social-Media-Posts, Blogs, Fachartikel und viele spannende Dinge mehr.

Am liebsten mag ich übrigens die Projekte, in denen Witz und Humor (mit ganz viel Glück auch hin und wieder ein wenig Sarkasmus oder Ironie) vorkommen darf, aber – glaub es oder lass es bleiben – ich kann auch ernst. Und sogar seriös! Und habe sogar auch daran Freude. Denn wie so oft im Leben: Die Mischung macht´s.

 

Was mache ich als nächstes? – Mein Forecast 2021

 

Tja, das war es wohl nun. Nicht nur das Jahr ist so gut wie vorüber, nun auch noch mein Jahresrückblick 2020. Mein erster Jahresrückblick.

Es fühlt sich komisch an zu wissen, dass all die Informationen schon bald (denn ich habe natürlich nicht auf den letzten Drücker gearbeitet, sondern war ein Streber und schon weit vor Deadline fertig) online gehen und für jeden, den es interessiert einsehbar sein werden.

Aber es war mein Ziel, meine Komfortzone zu verlassen – das habe ich getan. Und bald wird es sich sicher auch nicht mehr komisch anfühlen.

Nun, da das Jahr und der Jahresrückblick so gut wie beendet sind, stellt sich natürlich die Frage: Was kommt als nächstes?

Entspannung im Urlaub Die Antwort ist ganz einfach: Urlaub!

Die Weihnachtsfeiertage werde ich mit der wunderbaren Sandra von krebsfroh und ihrer Familie verbringen (meine Kinder dürfen auch mit). Silvester ebenfalls. Danach geht es mit vollem Elan zurück an die Arbeit.

Das zumindest war der Plan, als ich diesen Artikel Anfang Dezember geschrieben habe. Heute, nur noch wenige Tage vor der Veröffentlichung, sieht es eher danach aus, dass ich die Feiertage mit meinen Kindern und der unglaublich lauten Trocknungsmaschine in Küche und Wohnzimmer verbringen werde. Yippie-yay-yeah! Aber vielleicht gibt´s ja kurz vor knapp nochmal ein Update?! Drück uns die Daumen, die Entscheidung fällt heute oder morgen!

Für das kommende Jahr stehen schon einige Projekte in den Startlöchern, eigene und von Kunden. Im Kalender eingetragen ist bereits jetzt außerdem dieses: Im Dezember 2021 den Jahresrückblick 2021 zu verfassen!

Da ich das Glück habe und mein Leben im schönen Bayern verbringen darf, sind die Kinder nun erst einmal noch bis zum 10.01.2021 in den Ferien. Und in den Ferien – ich liebe die Selbständigkeit – arbeite ich nicht. (Halte ich eh nicht durch, aber anhören tut es sich dennoch cool, oder?)

Ich werde also die nächsten 3 Wochen mit meinen Kindern verbringen und mich auf 12 neue Monate voller Überraschungen, lieber Menschen und neuer Kontakte (latenter Hinweis, dass ich Kapazitäten für das eine oder andere Projekt zur Verfügung habe) freuen.

 

Vorher aber wüsste ich gerne noch 3 Dinge von dir:

 

  • Wie verbringst du die Weihnachtsfeiertage?
  • Hast du inzwischen alle meine Kanäle abonniert oder habe ich sie zu selten genannt?
  • Wo sehen wir uns 2021 (virtuell)?


Weihnachten 2020

 Es ist der 20. Dezember. 2020. Wow. 20.12. 2020. Sieht gut aus. Aber wo ist das Jahr nur schon wieder hin?

Wie auch immer, ich sitze nun hier und erstelle also meinen ersten Jahresrückblick.

Zugegebenermaßen nicht den allerersten, aber den ersten, den ich veröffentlichen werde. Am 20.12. – heute.

Warum machste das denn jetzt?

Wie bin ich auf die Idee gekommen, bei der Challenge von Sympatexter dabei zu sein?

Die Antwort darauf ist einfach: Raus aus der Komfortzone!

Daniela Kunath | Kunath Kommunikation

Selbständig bin ich seit inzwischen 10 Jahren. 10 Jahre, in denen ich über andere schreibe und immer wieder sage, dass sie sich – insbesondere, aber nicht nur – als Einzelunternehmung auch persönlich nach draußen bewegen müssen.

Draußen heißt in diesem Zusammenhang in die sozialen Netzwerke, nicht an die frische Luft. Die tut aber natürlich auch gut. Zurück zum Thema.

Während ich also all die Jahre meine Kundinnen und Kunden bestmöglich in der Öffentlichkeit präsentiert habe, bleibe ich selbst am liebsten im Hintergrund. Versteckt hinter meinen Kunden, versteckt hinter schönen Bildern und einem kräftigen Pink.

Private Details und Informationen zu mir gebe ich nur minimal preis. Und das, obwohl ich in meinen Strategieberatungen jedes Mal, wirklich jedes einzelne Mal, erwähne, dass die Kunden meiner Kunden nicht nur deren Dienstleistung oder Produkt erstehen, sondern auch immer zu einem gewissen Teil ihrer Persönlichkeit wegen ausgerechnet bei ihnen kaufen.

Tja, die Theorie beherrscht die Kunath, an der Umsetzung arbeitet sie nun und hat dafür den Tritt ihrer Kollegin genutzt. In den letzten 20 Tagen habt ihr auf meinen Kanälen (facebook, insta & linkedin) schon viel über mich erfahren, jetzt gibt´s den Rest.

Welche Themen haben mein 2020 geprägt?

2020 – das wird wohl ein Jahr sein, das uns allen für viele Jahre lang im Gedächtnis bleiben wird. Vielleicht hat es uns sogar ganz besonders geprägt.

Mich auf jeden Fall.

Denn obwohl Corona, Sars-CoV-2 oder wie auch immer man diesen weltbeherrschenden Virus auch nennen möchte, mein Leben (privat wie beruflich) ganz schön aufgewirbelt hat, sitze ich nun, im Dezember dieses verrückten Jahres, in der soeben verkündeten Verlängerung des Lockdowns light, wie es so schön heißt und blicke mit einem Lächeln auf die letzten Monate zurück, während ich hier schreibe. (Was für´n langer Satz, puh!)  Beim Korrekturlesen befinden wir übrigens schon wieder im Lockdown. Alle. Wir hier zu Hause außerdem in Quarantäne. Aber das nur am Rande mal erwähnt. Der Vollständigkeit halber.

Schön war nicht alles, aber alles hat(te) seinen Sinn. Vielleicht sogar die aktuelle Quarantäne?

Thema #1 – Wohin geht mein Weg?

Schon Anfang 2020 bin ich mich nicht sicher, ob ich mich noch auf dem richtigen Weg befinde. Sowohl beruflich als auch privat ist einiges im Argen. So wie es ist, kann es nicht mehr weitergehen. Es soll so nicht mehr weitergehen.

An den privaten Umständen kann ich wenig ändern. Also ist es an der Zeit, meine Einstellung dazu zu überdenken. Und das tat ich. Die Situation hat sich seitdem sogar noch zugespitzt, dennoch geht es mir besser. Ich schimpfe hin und wieder, aber ich nehme an, was kommt. Es wird schon einen Sinn haben.

Beruflich sieht es ähnlich aus. Ich bin ein offener Mensch und liebe ehrliche Worte. Auch merke ich oft schnell, wenn mein Gegenüber versucht, mir etwas vorzumachen. Diese Schwingungen nehme ich im Laufe des letzten Jahres seitens zweier Personen in meinem beruflichen Umfeld vermehrt wahr. Diese werden permanent abgestritten.

So beginnen erst die Zweifel an meiner Wahrnehmung und anschließend die Überlegungen, diese Zusammenarbeit zu verlassen und mich neu aufzustellen.

Bevor ich diese Entscheidung final treffe, wird aber noch viel Wasser die Isar hinunterfließen. Allerdings weniger als gedacht. Dafür mit mehr Kraftaufwendung als angenommen.

Denn was im Januar lediglich eine Option für die nächsten Jahre ist, befindet sich im Dezember bereits zum Greifen nah: meine Neuaufstellung.

Im Sommer 2020 beginne ich, daran zu arbeiten, sichtbar(er) zu werden. Eine weitere Entscheidung fällt im Dezember, das wird aber noch nicht verraten.

Thema #2 – Schule oder nicht Schule?

Natur statt Schule

Es ist ein Freitag im März. Schon am Vortag werden Stimmen laut, dass in ganz Deutschland Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen auf Grund der Pandemie geschlossen werden sollen.

Mittags die Pressekonferenz, in der diese Gerüchte bestätigt werden. 

Meine Welt ändert sich schlagartig: Der Viertklässler und das Kindergartenkind werden nun (mindestens) fünf Wochen lang zu Hause sein. Ohne Unterricht. Ohne Freunde. Ohne (Vereins-) Sport. Ohne Spielplätze. Ohne extra-Nerven für mich. Nur Sohn, Tochter und ich.

Dazu die Verabschiedung der Lehrerin an ihre Klasse (und meinen Sohn) : „Ich wünsche euch schöne Corona-Ferien.“

Ferien! Was hat sich diese Frau dabei gedacht?

Ich für meinen Teil spüre die folgenden acht Wochen genau, was sie da gesagt hatte. Denn Junior ist vieles, nur nicht bereit zu lernen. Mit mir. Während ich arbeiten muss. Und seine kleine Schwester tun und lassen kann, was sie möchte.

Thema #3 – We are family!

Quality time mit der Familie

Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Home-Schooling funktioniert es irgendwann. Mehr schlecht als recht, aber es funktioniert.

Viel wichtiger als die zehnte Matheaufgabe wird mir jetzt jedoch, dass wir uns als Familie nicht an die Gurgel gehen.

So reduziere ich meine Arbeitsstunden und nutze die frei gewonnene Zeit (und Energie!) mit den Kindern.

Wir fahren viel Fahrrad und gehen Wandern. Wir kennen inzwischen jeden Wald und jeden See, jeden Park und alle Sehenswürdigkeiten im Umkreis von etwa 20 Kilometern.

Außerdem sind beide Kinder in der Lage, Basismahlzeiten zu kochen und Mürbe- und Rührteig zu backen. Sie können viele neue Lieder singen. Beide haben ihre Skatingskills vertieft, fleißig mit ihren Rollern geübt, Kondition aufgebaut und wissen, was eine ausgewogene Ernährung ist.

Als Bonus leben wir unseren natürlichen Schlafrhythmus. Naja, mehr die Kinder als ich, aber so habe ich in der Früh ausreichend Zeit, in Ruhe einen Kaffee zu trinken und ein wenig zu arbeiten, bis die beiden am Vormittag aus ihren Betten kriechen.

Thema #4 – Am Rande des Wahnsinns (ist es auch schön)

Am Rande des Wahnsinns - Die Corona Chroniken

In den ersten Tagen der Schulschließung stoße ich an meine Grenzen:

Junior mit seinen Ferien und Mini mit ihren tatsächlichen Ferien, aber Kontaktverbot zu ihren Freunden. Ich mit meinem Job in der Unternehmenskommunikation – natürlich habe ich Krisenkommunikation im Studium gelernt, aber irgendwie ist es vorwiegend Theorie geblieben.

Kleinere Krisen gab es auch in den letzten Jahren immer mal wieder zu kommunizieren, aber was seit März mit und bei uns passiert, darauf bin auch ich nicht vorbereitet (die Unterlagen aus dem Studium übrigens auch nicht).

Viele Stunden Arbeit mehr als geplant kommen zusammen, zahlreiche Meetings (virtuell, wenn es denn die Technik zulässt) und ständige Änderungen seitens der Regierung, die in die Schriftstücke eingearbeitet werden müssen. Sofort, spätestens.

Entsprechend kriselt es auch zuhause. Junior und ich sind beide eher introvertiert, benötigen viel Zeit für uns, die wir aktuell nicht bekommen. Mini hingegen braucht Menschen um sich herum und freut sich, dass sie Mama und Bruder 24 Stunden pro Tag, 7 Tage pro Woche, mindestens 5 Wochen (wir alle wissen, dass es dabei nicht geblieben ist!) lang um sich herum hat. Dazu die viele Arbeit und die Kämpfe um die Schulsachen.

Als Schreibtherapeutin helfe ich Menschen, mit stressigen oder traumatisierenden Situationen umzugehen, indem ich sie darüber schreiben lasse. Die Basis ist biografisch, den Rest steuern sie über ihre Geschichte selbst in die gewünschte Richtung.

Ich therapiere mich nun also selbst. Auf meinem privaten Facebook-Profil schreibe ich Tagesgeschichten. Erst nur, wenn etwas Erzählenswertes (oder etwas mit Therapierbedarf) geschehen ist, schnell aber gehe ich zu täglichen Berichten über.

Lesen können es nur ausgewählte Freunde. Freunde, denen ich es auch so erzählen würde. Und ein paar andere.

Die Resonanz ist gut und irgendwann beschließe ich, einen öffentlichen Blog daraus zu machen. Allerdings mit nicht mehr ganz so vielen privaten Details, die erscheinen weiterhin nur auf meiner privaten Pinnwand.

Auch die Kinder wissen, dass es diesen Blog gibt. Sie wissen, was darin vorkommt und sie wissen, dass sie jederzeit ein Veto haben. Brauchen sie aber nicht, ich passe die Geschichte ja entsprechend unseres Gustos an.

Familienprojekt geglückt – Familienprojekt wird fortgeführt!

Thema #5 – Die Spreu trennt sich vom Weizen

Eine weitere Auswirkung von Corona ist sowohl in meinem Bekanntenkreis als auch in meinem Business-Umfeld erkennbar.

Beides reduziert sich. Nicht großartig, aber schlagartig.

Privat macht das nichts. So ist Platz für die Menschen, die sich auf meiner Wellenlänge befinden. Im Laufe des Jahres werden aus Bekannten Freunde und aus Freunden unverzichtbare Menschen in meinem Leben. Andere hingegen schlagen einen anderen Weg ein und wir sind nun in getrennten Richtungen unterwegs.

Alles ist gut, alles hat seinen Sinn.

Geschäftlich ist es nicht ganz so schön. Dass Verträge aus Kostengründen beendet oder nicht verlängert werden, verstehe ich. Doch sind es oft genau die Unternehmen, die jetzt eine professionelle Kommunikation und aussagekräftiges Marketing am meisten brauchen.

Anfangs kämpfe ich daher um die Erhaltung dieser Verträge. Im Laufe der Wochen aber merke ich, dass der Kopf der Unternehmer woanders ist.

Und das ist ok. Wer wieder zurück mag, weiß, dass meine Tür (bzw. mein Posteingang) immer offen ist.

Thema #6 – Besinnung auf das Wesentliche

Prio 1: Zeit mit der Familie

Das bringt mich auch schon zu meinem nächsten Thema des Jahres.

Auf Grund der offiziellen Einschränkungen und Vorgaben überdenke ich vieles. Im Privaten wie im Beruflichen.

Ganz genau überlege ich, was ich will. Und was nicht.

Anschließend trenne ich mich von allem, was mir nicht guttut. Vorwiegend mental, aber auch physisch.

Damit meine ich nicht, dass ich meine Wohnung ausmiste oder renoviere. Stattdessen schaffe ich lieber Platz in meinem Kopf und ändere Lebensumstände. 

Als erstes optimiere ich das Angebot meiner aktuellen und zukünftig angedachten Dienstleistungen. Spontan entscheide ich, anstatt des geplanten Ausbilderscheins lieber ein Marketing-Studium zu absolvieren. Wer weiß denn schon, wie es im Präsenzbereich weitergeht?

Die Ausbildereignung läuft mir außerdem nicht weg, Marketing aber passt hervorragend zu meinem Angebot rund um PR & Content und anbieten tu ich es sowieso schon länger. Künftig aber nicht mehr nur via training on the job, sondern auch mit fundiertem Wissen in der Theorie. Den Abschluss strebe ich für Ende 2021 an. Yeah!

Außerdem nehme ich Projekte in Angriff, die schon länger, teilweise seit einigen Jahren (shame on me), auf Aktion warteten. Ich veröffentliche endlich meine Abschlussarbeit aus dem PR-Studium (Die Notwendigkeit professioneller Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit-Organisationen) und einen kurzen Ratgeber für Alleinerziehende. Beides liegt bereits seit mehreren Jahren fast fertig in meiner digitalen Schublade.

Freizeiteinrichtungen sind geschlossen und so stelle ich fest, dass sowohl die Kinder als auch ich gar nicht die tollen (teuren) Ausflüge sonst so sehr genießen, sondern vielmehr die Zeit miteinander. Und davon haben wir nun, dank neuer Prioritätenliste (Punkt 1: Familie, Punkt 2: Familie, Punkt 3: Familie, danach: Freunde/Job/Schule etc.) sehr viel.

Die lassen wir uns auch nicht mehr nehmen, weder jetzt noch sonst irgendwann.

Unsere Tage sehen daher viel Familienzeit vor: Radeln, Wandern, am See chillen, Kuschelkino daheim auf der Couch, Plätzchen backen im Sommer und als die Spielplätze alle wieder bespielt werden dürfen, sind wir schwer damit beschäftigt, alle die auszuprobieren, die wir auf unseren Touren entdeckt haben. Spielplatz-Stress!

Thema #7 – Wer zu blöde zum Radfahren ist, den holt der Sanka (bayr. für Krankenwagen)

Verdacht auf Kniescheiben-Bruch - Spaßsieht anders aus

Alle Besinnung kann mich nicht davor schützen, im Sommer, am Nachmittag vor Minis Geburtstag, böse mit dem Fahrrad zu stürzen. Direkt vor dem Kindergarten. Das Blaulicht finden die noch anwesenden Kinder faszinierend, mehr können sie zum Glück nicht sehen.

Mit einem Wahnsinns-Paket aus Schädelprellung, Schädel-Hirn-Trauma, diversen Hämatomen und Schürfwunden sowie einem Verdacht auf eine Kniescheiben-Fraktur darf ich überraschender Weise dennoch am selben Abend das Krankenhaus auch schon wieder verlassen. (Dass ich wegen dem Geburtstag meiner Tochter minimal gestresst haben könnte, lasse ich lieber unerwähnt.)

Der Geburtstag am nächsten Tag ist nur dank heftigster Schmerzmittel möglich.

Insgesamt 7 Wochen zieht sich das Ganze. Arzttermine, Schmerzmittel und während die Fraktur der Kniescheibe noch im Raum steht, Gehen auf Krücken. Mit dem Schädel, den ich beinander habe, keine schöne Sache. (Wahrscheinlich auch ohne nicht, aber das kann ich nicht beurteilen.)

Es helfen mir während dieser Zeit vor allem meine Eltern und Freunde, denen ich nach wie vor sehr dankbar bin. Die Kinder werden betreut, Mini in den Kindergarten gebracht und wieder abgeholt, es wird gekocht und eingekauft.

Rückblickend war das eigentlich ziemlich cool – wenn man die Schmerzen und die sehr eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten im bayrischen Sommer mal außer Acht lässt.

Auch die Kinder verhalten sich toll und zeigen mehr Rücksicht, als ich es jemals für möglich gehalten habe. Sie haben auch heute noch größtes Verständnis, wenn manche Dinge schneller zu Kopfschmerzen führen als sie es vor dem Sommer taten oder das Knie plötzlich zu schmerzen beginnt, weil es zu stark belastet wurde.

Zahlen, Daten, Fakten – Rückblick auf meinen digitalen Fußabdruck

Ich bin kein Zahlenmensch. Lesen und Deuten kann ich sie (inzwischen, damals in der Schule – oh je, mein armer Rechnungswesen-Lehrer!). Außerdem mag ich es, einen Überblick zu haben und Fortschritte zu sehen. Meine Lieblingsbeschäftigung wird der Umgang mit Zahlen jedoch in diesem Leben nicht mehr.

Aber: Da ich nun beginne, mich auf meine Selbstvermarktung zu stürzen, möchte ich natürlich auch wissen, ob das erfolgreich ist.

Klar, ich könnte einfach am Ende des Jahres meinen Gewinn auswerten, alternativ den Umsatz. Aber das wäre zu einfach. Und mir in dem Fall auch zu unaussagekräftig. Denn einer meiner größten Kunden momentan kommt gar nicht über meine Selbstdarstellung im Internet – oops, ich meine natürlich meine Self-Marketing-Aktionen – zu mir, sondern per Empfehlung.

Also lese und deute und notiere ich mir ein paar Zahlen. Ein bisschen Freude habe ich dann sogar daran, da sie wachsen. Abgesehen von Alter und Gewicht ist es in der Regel gut, wenn Zahlen höher werden. Hab ich mir sagen lassen. 

Mein Jahr in Zahlen – meine Social-Media-Follower

Ich notiere mir also – allerdings erst im Herbst – die Zahlen, die ich gerne steigern möchte. Bei allen gibt es schon eine Basis, es geht überall um einen Zuwachs.

Natürlich sollen auch Umsatz und Gewinn steigen, aber das sehe ich als langfristiges Ergebnis meiner Arbeit in der Selbstvermarktung.

Kurzfristig sollen daher die Followerzahlen in den sozialen Netzwerken sowie die Besucherzahler auf meinen Webseiten und Blogartikeln in die Höhe gehen. Schnell wäre schön, aber mit überhaupt bin ich auch erst einmal zufrieden.

Gesagt, getan:

Zahlen gehören, wie gesagt, nicht zu meinen liebsten Beschäftigungen, aber ich verstehe sie.

Ich verstehe also gut, dass meine Aktivitäten in der zweiten Novemberhälfte durchaus effizient sind. Yeah!

Und wenn ich dann noch sehe, dass die Impressionen auf meiner Kommunikationsseite im November 2020 (voll im Eigenmarketing) im Vergleich zum November 2019 (gar nichts in Richtung Marketing getan) um irre 1.662 % und die Seitenaufrufe sogar um 1.987 % gestiegen sind, dann ist das genau die Art von Zahlen, die ich mag.

Fast schon freue ich mich auf die Werte Ende Dezember.

Spannend finde ich die Zahlen auf meinen insta-Kanälen

Nun hat mich also die Neugier gepackt. Die absoluten Zahlen kenne ich, gerne wüsste ich, wer mir denn da so folgt. Das Ergebnis gefällt mir:

Sowohl bei qnath_kommunikation als auch bei coffee_makes_me_happy verteilen sich die Abonnenten fast auf Hälfte männlich, Hälfte weiblich. Genauer: 45 % zu 55 %. Bei beiden Geschlechtern liegt das Durchschnittsalter im Rahmen von 25 bis 44 Jahren und die meisten von ihnen leben in Deutschland: 84 % bzw. 76 %.

Auf beiden Kanälen stammen die Follower vorwiegend aus München (liegt sicher nicht an meinem gerne genutzten #münchen).

green_and_fair liegt, wenig überraschend, deutlich in weiblicher Abonnenten-Hand. Lediglich 12 % der Follower sind Männer. Das Durchschnittsalter aber ist wie auf den anderen beiden Kanälen verteilt. Aus Deutschland kommen hier nur 56 % der Follower.

Zwar belegt auch hier München die Pole-Position des Städte-Rankings, aber nicht, wie bei den anderen Profilen, mit deutlicher Mehrheit, sondern hier hat nur jeder 5. Abonnent München als seinen Wohnort angegeben.

Für amRande_desWahnsinns steht die Aufschlüsselung der Follower noch nicht zur Verfügung. Um die Statistiken einsehen zu können, braucht ein Account mindestens 100 Follower.

Wenn also schnell noch jeweils fast 50 Besucher auf „Abonnieren“ klicken, kann ich die Zahlen einsehen. (Hast du schon? Hast du schon? Hast du schon?)

Aber!

Nicht nur meine Follower waren fleißig, auch ich selbst.

Ich bleibe bei insta, weil dort die Zahlen so schön aufgelistet werden können. Allerdings nicht die Statistiken für das aktuelle Jahr, weswegen es die konkreten Zahlen dann erst im Januar gibt. Oder im Jahresrückblick 2021, mal sehen.

Verraten aber kann ich, wann meine Konten den ersten Post veröffentlicht haben und wie viele es seitdem sind. Spannend. Vielleicht aber auch nur für mich, daher fass ich mich kurz:

qnath_kommunikation ist inzwischen mein Hauptkonto. Mit diesem agiere ich am meisten und bin mir sicher, dass auch die Zahlen (die, die nächstes Jahr dann kommen werden) mein Gefühl bestätigen werden, dass hier am fleißigsten gepostet, geliked und kommentiert wurde. 226 Posts seit dem 28.11.2018.

coffee_makes_me_happy ist der Beitrags-Schlager. Am 25.10.2016 geht das Profil noch als text_und_ernaehrung online. Es befinden sich immer noch 1812 Posts auf dem Mix aus Business- und Privatprofil ohne Postingstrategie, obwohl schon zahlreiche Bilder den Weg ins Archiv gefunden haben.

amRande_desWahnsinns ist mein Kleinkind. Kaum älter als das Baby erblickt dieses Profil am 27.05.2020 das Licht der insta-Welt. Da es sich um einen Daily-Blog handelt, ich aber nicht vom ersten Tag an auch die sozialen Medien bespielt habe, kommen hier 198 Beiträge zusammen.

green_and_fair ist mein Frischling. Am 06.06.2020 erst geht mein Baby online und kann nun schon stolze 78 Beiträge verzeichnen.

(Stand jeweils 01.12.2020)

Mein Jahr in Zahlen – Blogartikel, Bücher & Co

Die gleiche Übersicht wie die der Social-Media-Follower habe ich auch als Zugriffszahlen für meine Blogartikel. Allerdings nur für meine Kommunikationsseite, beim Blog begnüge ich mich mit den absoluten Zahlen im Interface. Wahrscheinlich weniger spannend für dich, daher spare ich uns das. Nur so viel:

Meine am meistgelesenen Blogartikel 2020

Meine Zahlen rund um meinen Kommunikations-Blog

Insgesamt 30 veröffentlichte Artikel befinden sich auf meiner Blogseite. Mit diesem werden es 31 sein.

28 davon sind in diesem Jahr entstanden. Bei den anderen 3 handelt es sich um ältere Gastartikel.

Weitere 20 Beiträge warten im Rohentwurf, dass ich sie endlich fertigstelle und zusätzliche 9 Themen schlummern noch in der Planung. Dazu kommen noch zahlreiche Ideen in meinem Kopf.

Nehme ich das Am Rande des Wahnsinns-Projekt hinzu, erhöht sich die Zahl der geposteten Beiträge um 313. Geplant ist hier momentan, zusätzlich zu den täglich erscheinenden, lediglich 1 weiterer, wobei es noch mächtig viele Themen gibt, die bearbeitet werden möchten

Ein bisschen Buch macht sie auch noch!

Bücher von Daniela Kunath / Amelie Wahnsinn

Schon kurz erwähnt, publiziere ich auch hin und wieder in Form eines Buches. In diesem Bereich sehen die Zahlen jedoch sehr überschaubar aus.

Die Liste meiner Veröffentlichungen – übrigens alle in diesem Jahr – wird neben den bereits erwähnten „Die Notwendigkeit professioneller Notwendigkeit in Non-Profit-Organisationen“ und „Alleinerziehend, aber glücklich“ aktuell (Stand: 12/2020) nur von den ersten vier Bänden „Am Rande des Wahnsinns – Corona Chroniken“ vervollständigt. (Magste kaufen? Kannste hier!)

Der fünfte Band der Reihe ist dieses Wochenende veröffentlicht worden, ein sechster in Arbeit und wahrscheinlich wird es auch einen siebten geben. Außerdem arbeite ich derzeit an zwei fiktiven Geschichten, die erst einmal nur einen Arbeitstitel tragen (und nach Veröffentlichung über den gleichen Anbieter wie die anderen erhältlich sein werden *räusper*):

Mobbing“ ist eine Mischung aus Storytelling und Ratgeber zum Thema Mobbing, wohingegen in „Kindliche Tränen“ ein kleiner Junge erzählt, wie sich der eigene Vater ihm gegenüber verhält, nachdem die Eltern sich getrennt haben.

Ein bisschen Eigenlob und so

Viel mehr Zeit als in meine eigenen Projekte stecke ich aber in die meiner Kunden: ein bisschen Planung, ein bisschen Beratung, ein bisschen Kaffee, dazu viel Unternehmenskommunikation in Form von Newslettern, Broschüren, Texten für Inter- & Intranet, Social-Media-Posts, Blogs, Fachartikel und viele spannende Dinge mehr.

Am liebsten mag ich übrigens die Projekte, in denen Witz und Humor (mit ganz viel Glück auch hin und wieder ein wenig Sarkasmus oder Ironie) vorkommen darf, aber – glaub es oder lass es bleiben – ich kann auch ernst. Und sogar seriös! Und habe sogar auch daran Freude. Denn wie so oft im Leben: Die Mischung macht´s.

Was mache ich als nächstes? – Mein Forecast 2021

Tja, das war es wohl nun. Nicht nur das Jahr ist so gut wie vorüber, nun auch noch mein Jahresrückblick 2020. Mein erster Jahresrückblick.

Es fühlt sich komisch an zu wissen, dass all die Informationen schon bald (denn ich habe natürlich nicht auf den letzten Drücker gearbeitet, sondern war ein Streber und schon weit vor Deadline fertig) online gehen und für jeden, den es interessiert einsehbar sein werden.

Aber es war mein Ziel, meine Komfortzone zu verlassen – das habe ich getan. Und bald wird es sich sicher auch nicht mehr komisch anfühlen.

Entspannung im Urlaub

Nun, da das Jahr und der Jahresrückblick so gut wie beendet sind, stellt sich natürlich die Frage: Was kommt als nächstes?

Die Antwort ist ganz einfach: Urlaub!

Die Weihnachtsfeiertage werde ich mit der wunderbaren Sandra von krebsfroh und ihrer Familie verbringen (meine Kinder dürfen auch mit). Silvester ebenfalls. Danach geht es mit vollem Elan zurück an die Arbeit.

Das zumindest war der Plan, als ich diesen Artikel Anfang Dezember geschrieben habe. Heute, nur noch wenige Tage vor der Veröffentlichung, sieht es eher danach aus, dass ich die Feiertage mit meinen Kindern und der unglaublich lauten Trocknungsmaschine in Küche und Wohnzimmer verbringen werde. Yippie-yay-yeah! Aber vielleicht gibt´s ja kurz vor knapp nochmal ein Update?! Drück uns die Daumen, die Entscheidung fällt heute oder morgen!

Für das kommende Jahr stehen schon einige Projekte in den Startlöchern, eigene und von Kunden. Im Kalender eingetragen ist bereits jetzt außerdem dieses: Im Dezember 2021 den Jahresrückblick 2021 zu verfassen!

Da ich das Glück habe und mein Leben im schönen Bayern verbringen darf, sind die Kinder nun erst einmal noch bis zum 10.01.2021 in den Ferien. Und in den Ferien – ich liebe die Selbständigkeit – arbeite ich nicht. (Halte ich eh nicht durch, aber anhören tut es sich dennoch cool, oder?)

Ich werde also die nächsten 3 Wochen mit meinen Kindern verbringen und mich auf 12 neue Monate voller Überraschungen, lieber Menschen und neuer Kontakte (latenter Hinweis, dass ich Kapazitäten für das eine oder andere Projekt zur Verfügung habe) freuen.

Vorher aber wüsste ich gerne noch 3 Dinge von dir:

  • Wie verbringst du die Weihnachtsfeiertage?
  • Hast du inzwischen alle meine Kanäle abonniert oder habe ich sie zu selten genannt?
  • Wo sehen wir uns 2021 (virtuell)?

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