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Gut durch die Weihnachtszeit – Gewicht halten im Advent

Doch während der Adventszeit, mit Lebkuchen und Kinderpunsch oder Glühwein, fällt es zunehmend schwer, sich an die eigenen Vorsätze zu halten. Gemütlichkeit und Leckereien stehen bei vielen hoch im Kurs. Zudem locken Weihnachtsmärkte – im Normalfall – mit köstlichen Naschereien und Getränken. Der Winterspeck freut sich, es ist ihm ein leichtes, ein neues Zuhause zu finden.

Doch die kalten Monate müssen nicht zwangsläufig zu meinem Plus auf der Waage führen.

Kommunikationsmanager (m/w/d) – was macht der eigentlich genau?

Oft werde ich gefragt, was ich in meiner Funktion als Kommunikationsmanagerin eigentlich tue.

Die Kurzfassung lautet: Ich bin das Bindeglied zwischen Geschäftsführung, Marketing und Pressestelle und konzipiere, koordiniere und organisiere die Unternehmenskommunikation in Absprache mit diesen drei Bereichen. Je nach Unternehmensgröße und Aufgabenverteilung übernehme und verantworte ich mehr den theoretischen Anteil (Konzeption) oder die praktischen Aufgaben (Umsetzung).

Gutes Bewerbermanagement erfordert Kommunikation

Bei der Vielzahl an guten Bewerbern heut zu Tage müssen auch namhafte Unternehmen ein gutes Bewerber-Management aufweisen. Eine offene und faire Kommunikation spielt dabei eine wesentliche Rolle.

BEM – was bedeutet das für mich?

Wer eine Einladung zu einem BEM-Gespräch erhält, fühlt sich oftmals im ersten Augenblick unwohl. Doch nicht immer bedeutet dieses Gespräch die krankheitsbedingte Kündigung. Es kann auch den Grundstein zu einem konstanteren Arbeitsverhältnis legen.

Stalking ist kein Kavaliersdelikt

Stalker möchten Macht und Kontrolle über ihr Opfer ausüben. Oftmals liegt dieser Wahn in verschmähter Liebe begründet doch auch andere Gefühle können der Auslöser sein.

Wenn „einfach funktionieren“ nicht mehr klappt

Ist jemand offensichtlich krank, etwa weil er ein gebrochenes Bein oder Fieber hat, ist die Hilfsbereitschaft des Umfeldes oft groß. Dinge wie der Haushalt, das Einkaufen oder auch die Kinderbetreuung werden bereitwillig übernommen.

Ist die Krankheit weniger oder gar nicht offensichtlich, wie es etwa bei psychischen Diagnosen der Fall ist, sieht es mit der Hilfsbereitschaft oftmals ganz anders aus.

In den Blogbeiträgen wird auf Grund der besseren Lesbarkeit lediglich eine Geschlechtsvariante genannt. 

Selbstverständlich sind in allen Beiträgen an jeder Stelle jedwede Geschlechter gemeint.

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