Ein berührender Jugendroman über Neurodivergenz, Familie, Schule, Freundschaft und das Chaos im Kopf
Wie fühlt sich ADHS wirklich an?
Leon ist 15 Jahre alt. Sein Gehirn hat ständig gefühlt siebzehn Tabs gleichzeitig geöffnet. Seine Mutter hat ADHS. Seine kleine Schwester auch. Und der Familienhund vermutlich ebenfalls.
Zwischen vergessenen Brotdosen, Reizüberflutung, Hyperfokus, Zeitblindheit und ganz normalen Familienkatastrophen versucht Leon herauszufinden, warum sein Gehirn anders funktioniert – und warum das vielleicht gar kein Fehler ist.
Humorvoll, ehrlich und berührend erzählt dieser Roman vom Leben mit ADHS, ohne zu belehren oder zu beschönigen.
