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Reizüberflutung, auch als sensorische Überlastung bezeichnet, beschreibt einen Zustand, in dem das Nervensystem mit zu vielen Sinneseindrücken gleichzeitig konfrontiert wird. Dabei können Informationen aus der Umgebung – visuell, auditiv, olfaktorisch oder taktil –...
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Die Begriffe Affekt und Gefühl werden im Alltag oft verwechselt, sind jedoch psychologisch klar voneinander abzugrenzen. Affekt bezeichnet eine intensive, meist kurz anhaltende emotionale Reaktion auf ein Ereignis oder einen Reiz. Affekte sind unmittelbar, automatisch...
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Emotionsregulation bezeichnet die Fähigkeit, eigene Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen, zu steuern und situationsangemessen auszudrücken. Sie ist ein zentraler Bestandteil der psychischen Gesundheit und beeinflusst, wie Menschen auf Herausforderungen, Konflikte oder...
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Hochsensibilität beschreibt eine verstärkte Wahrnehmung und Verarbeitung von Reizen, sowohl sensorisch als auch emotional. Hochsensible Personen nehmen Sinneseindrücke intensiver wahr, reflektieren stärker über Situationen und reagieren oft empfindlicher auf Stress....
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Neurodivergenz bezeichnet neurologische Unterschiede in Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und Verhalten, die von der statistischen Norm abweichen. Menschen mit Neurodivergenz erleben, denken oder handeln anders als „neurotypische“ Personen. Beispiele für...
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Das Autismus-Spektrum bezeichnet eine Gruppe neurologischer Unterschiede, die Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und Kommunikation betreffen. „Spektrum“ bedeutet, dass die Ausprägungen sehr unterschiedlich sein können: Manche Betroffene haben starke...