Inklusion ist gesetzlich vorgeschrieben.
Lehrkräfte sollen Kinder mit besonderen Bedürfnissen begleiten – von Lernstörungen über Hochbegabung bis zu Entwicklungsstörungen wie ADHS oder Autismus.
Im Studium tauchen diese Themen auf, meist in Modulen zu Inklusion oder Sonderpädagogik. Aber:
ADHS oder Autismus bekommen häufig nur wenige Stunden Theorie.
Die Inhalte sind theoretisch, selten praxisnah.
Konkrete Unterrichtsstrategien? Fehlanzeige.
Die Folge: Viele Lehrkräfte verlassen die Universität mit einer vagen Vorstellung, aber kaum Werkzeugen, um im Alltag wirklich zu unterstützen.



