Wenn das Fass leer ist – über Energie, ADHS und das, was uns durch den Tag trägt

Wenn das Fass leer ist – über Energie, ADHS und das, was uns durch den Tag trägt

Menschen haben nur begrenzte Energie, die durch jede Handlung – auch kleine – verbraucht wird. Sie lässt sich nicht einfach schnell wieder aufladen, und Überlastung führt oft zu Erschöpfung.

Rückzug oder fehlende Reaktionen sind daher meist kein Desinteresse, sondern ein Zeichen von leeren Ressourcen. Verständnis ist hilfreicher als Bewertung.

Inneres Kind heilen – 5 Tipps

Die Heilung unseres inneren Kindes ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem erfüllten und glücklichen Leben. Unser inneres Kind repräsentiert unsere Kindheitserlebnisse, Prägungen und Emotionen, die wir bis heute in uns tragen. Indem wir uns liebevoll um unser inneres Kind kümmern, können wir alte Wunden heilen und uns selbst tiefe emotionale Befreiung ermöglichen.

7 Übungen für mehr Resilienz

Immer wieder wird betont, wie wichtig es ist, über eine ausgeprägte Resilienz zu verfügen. Allgemein, sowohl im Privat- als auch im Berufsleben, insbesondere in Bezug auf Mobbing und Cybermobbing. Aber wie erhöht man denn eigentlich seine Resilienz?

Zeitinseln für mehr Entspannung

Die Tage sind hektisch, die Aufgabenliste umfangreich und dennoch hast du das Gefühl, nicht vorwärts zu kommen?

Eine gute Möglichkeit, deine zur Verfügung stehenden 24 Stunden pro Tag sinnvoll zu nutzen, sind Zeitinseln.

Social Media Fasten

Ein einfacher, aber nicht zu verachtender Punkt im Bereich der mentalen Entspannung ist das mediale Detoxing. Das Fasten von sozialen Netzwerken. Einfach mal auf soziale Medien verzichten kann der Seele sehr guttun.

In 7 Schritten zu mehr Resilienz

Resiliente Menschen sind in der Lage, Krisen und Rückschläge leichter zu meistern. Aus schweren Zeiten gehen sie gestärkt und mit neuer Motivation hervor.
Mit diesen 7 Schritten erlangst auch du mehr Resilienz.

Entspannt als Ein-Eltern-Familie – so gelingt es in 4 Schritten

Entspannt als Ein-Eltern-Familie – so gelingt es in 4 Schritten

Nach einer Trennung können Eltern keine getrennten Wege gehen. Sie müssen vom Paar-Modus direkt in den Eltern-Modus umschalten. Das klappt nicht immer, so dass die Kommunikation zwischen Eltern häufig angespannt ist.
Doch es gibt Möglichkeiten, wie du dennoch entspannt(er) bleiben kannst.

Schreibtherapie – so klappt es

Das Schreiben kann bei psychischen Blockaden bis hin zu Traumata unterstützend wirken. Grund dafür ist, dass – anders als beim Erzählen – keine direkte Reaktion auf das Geschriebene kommt. Keine Wertung, keine Tipps, nur ein von der Seele schreiben. Nur für sich selbst.

Doch nicht immer weiß man, wie man anfangen soll oder man gerät im Laufe des Prozesses ins Stocken. Das ist nichts Schlimmes und schon gar nichts Außergewöhnliches. Ärgerlich aber kann es sein. Daher fasse ich hier einige Tipps zusammen, wie der Schreibfluss erhalten bleibt.

Gut durch die Weihnachtszeit – Gewicht halten im Advent

Während der Adventszeit, mit Lebkuchen und Kinderpunsch oder Glühwein, fällt es zunehmend schwer, sich an die eigenen Vorsätze zu halten. Gemütlichkeit und Leckereien stehen bei vielen hoch im Kurs. Zudem locken Weihnachtsmärkte – im Normalfall – mit köstlichen Naschereien und Getränken. Der Winterspeck freut sich, es ist ihm ein leichtes, ein neues Zuhause zu finden.

Doch die kalten Monate müssen nicht zwangsläufig zu meinem Plus auf der Waage führen.

Wenn „einfach funktionieren“ nicht mehr klappt

Ist jemand offensichtlich krank, etwa weil er ein gebrochenes Bein oder Fieber hat, ist die Hilfsbereitschaft des Umfeldes oft groß. Dinge wie der Haushalt, das Einkaufen oder auch die Kinderbetreuung werden bereitwillig übernommen.

Ist die Krankheit weniger oder gar nicht offensichtlich, wie es etwa bei psychischen Diagnosen der Fall ist, sieht es mit der Hilfsbereitschaft oftmals ganz anders aus.

Schreiben als Therapie

Heut zu Tage haben viele Menschen mit inneren Dämonen zu kämpfen. Erlebnisse, Traumata oder sonstige Herausforderungen bestimmen ihr Leben.

Formen, diese Dinge zu verarbeiten, gibt es zahlreich. Die wohl am häufigsten genutzte ist die Gesprächstherapie mit einem Experten. Doch können Herausforderungen auch kreativ angegangen werden. Kinder beispielsweise malen Dinge, die sie nicht verstehen oder verarbeiten müssen, gerne auf. Oder sie erzählen, teilweise fantastische, Geschichten, in die sie die Geschehnisse einarbeiten. Das Tagebuch ist eine weitere Möglichkeit.

Auch für Erwachsene kann die Kreativ-Methode hilfreich sein, um Dinge aus ihrer Vergangenheit zu verarbeiten.

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