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Wie viel Eroberung braucht der Mensch?

Gastartikel

Eroberungen im politischen Sinne finden seit Anbeginn der Zeit statt. Eroberungen der Liebe bestimmt ebenso lang.

Doch wie viel Eroberung brauchen wir heutzutage?

Wollen Frauen noch erobert werden, möchten Männer immer noch die Eroberer sein?

Oder haben sich die Rollen in der Zwischenzeit geändert?

Sind es etwa gar die Frauen, die erobern und Männer diejenigen, die erobert werden wollen?

Eine pauschale Antwort wird es wohl niemals geben.

Schon in der Vergangenheit haben Frauen wie Cleopatra, Jeanne D ´Arc, die Legende der Päpstin Johanna und auch die erste deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gezeigt, dass sie sich nur ungern in die typische Geschlechterrolle einfügen wollen.

Das ist heute mehr denn je der Fall!

 

Klassische Rollenverteilung als Ziel

 

Möchtest du, liebe Leserin, auf das Heimchen am Herd reduziert werden?

Das Haus reinigen, das Essen muss zubereitet sein, wenn der Herr des Hauses seinen Arbeitstag beendet hat und die Kindererziehung obliegt nicht nur bei dir, sondern ist deine Lebensaufgabe?

Und du, lieber Leser, möchtest du eine Frau zu Hause haben, die kein eigenes Leben führt, sondern ihres komplett an dem deinen ausrichtet? Eine Frau, die keine eigene Meinung zu haben scheint, mit der du keine ordentliche Diskussion führen kannst und die kein Interesse an einem eigenen Beruf hat?

Zugegeben, beide Beispiele sind ein Extrem. Doch diese Extreme wurden über Jahrzehnte von den Menschen gelebt.

Auch heute gibt es diese klassische Rollenverteilung noch, vereinzelt.

 

Gleichberechtigung – in allen Bereichen

 

Denn zum Glück gab es in diesem Bereich eine Eroberung:

Die Frauen eroberten ihr Selbstbewusstsein.
Die Männer eroberten eine gleichberechtigte Partnerin.
Familien eroberten Freiheit – finanziell gesehen und auch in Bezug auf die Denkweise der einzelnen.

Eroberung hat nicht zwangsweise mit Kriegen oder Liebe zu tun, Eroberungen finden tagtäglich in unserem Leben statt.

Ich beispielsweise habe meinen Traumberuf erobert, zeitgleich (und das macht ihn unter anderem zu meinem Traumberuf) habe ich aber auch Freizeit erobern können.

Eine Eroberung findet meines Erachtens nach immer dann statt, wenn ein Mensch, egal welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe, welchen Alters oder welcher Abstammung, etwas erreicht, was ihm wichtig ist.

Natürlich kann das die Liebe des Lebens sein, doch die kann (und darf!) heutzutage auch gerne von weiblicher Seite erobert werden! Wir erobern tagtäglich – und das ist auch gut so.

Ich bin der Meinung, dass wir eine Menge Eroberung brauchen – es kommt lediglich darauf an, was wir unter einer Eroberung verstehen!

(Gastartikel)

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