Menschen brauchen eine Aufgabe in ihrem Leben: einen Job, eine Familie, Tiere oder sonst etwas, das ihrem Leben einen Sinn gibt.

Mit dem Beginn eines neuen Lebensabschnitts kann es passieren, dass dieser Sinn sich ändert, im schlimmsten Fall sogar verloren geht. Etwa, weil die Kinder ausziehen, das geliebte Haustier stirbt, das Lieblingshobby nicht mehr ausgeübt werden kann oder dem Job nicht mehr nachgegangen wird.

Wer sich an diesem Punkt in seinem Leben nicht mit sich selber, seinen eigenen Interessen und vor allem der eigenen, individuellen Vorstellung von seinem Leben auseinander gesetzt hat, fällt oftmals in ein Loch.

Dann werden Dinge gesucht, die diese Leere ausfüllen können. Optimal ist es, wenn neue Hobbies entdeckt werden, ein Ehrenamt aufgenommen wird oder es sich andere positive Dinge entwickeln.

 

Manchmal aber kommt es aber vor, dass Menschen keine neue Aufgabe für sich finden.

 

Oftmals liegt das darin begründet, dass sie sich nicht ausreichend mit sich selbst und ihren Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen auseinander setzen.

Hin und wieder kommt es daher vor, dass mit dem bisherigen Sinn auch der Anstand verloren gehen. Sie werden übergriffig.

Das äußert sich, indem Nachbarn hinterher spioniert wird oder sich in das Leben von nahestehenden Personen eingemischt wird. Anstatt sich mit sich selbst, seinen Vorstellungen und Wünschen zu beschäftigen, wird sich auf andere Personen konzentriert.

Ihr Leben mutiert zum eigenen Leben. Solange die Konzentration auf jemand anderem liegt, muss man sich nicht mit selbst beschäftigen.

 

Hilfe, um die nicht gebeten wurde

 

Dass ein solches Einmischen nicht unbedingt gut ankommt, kommt den Betroffenen meist nicht in den Sinn. Sind die Menschen, auf die man sich konzentriert, nicht dankbar, ist das Unverständnis groß.

Man tut es schließlich, um ihnen zu helfen. Dass darum nicht gebeten wurde, wird ignoriert.

So ärgerlich eine solche Situation auch sein mag, ist es selten böse gemeint. Nur hilft das niemandem weiter. Solange es derjenige, der sich in das Leben der anderen einmischt, nicht mit sich selbst auseinandersetzt und sich Hobbies und Aufgaben sucht, die ihn erfüllen und glücklich machen.

Und diesen Schritt kann nur der Betroffene selbst gehen. Nachdem die Erkenntnis erlangt wurde, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann.

In den Blogbeiträgen wird auf Grund der besseren Lesbarkeit lediglich eine Geschlechtsvariante genannt.

Selbstverständlich sind in allen Beiträgen an jeder Stelle jedwede Geschlechter gemeint.

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