Was mache ich eigentlich alles?

Vor Kurzem durfte ich ein interessantes Gespräch führen. Irgendwann kamen wir zu dem Punkt, an dem ich gefragt wurde, was ich beruflich eigentlich so alles mache. So einfach diese Frage auch sein mag, die Antwort ist es nicht.

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Bewerbungen & Online-Dating: Gemeinsamkeiten

Online-Dating heut zu Tage macht keinen Spaß. Wenn es den denn jemals hat, ist das spätestens jetzt vorbei.

Ähnlich wie die Suche nach einem passenden Menschen fürs Herz aber verhält es sich auch bei der Suche nach dem passenden Job. Zumindest empfinden das einige so. Und das nicht nur auf Seite der Suchenden, sondern auch auf Arbeitgeberseite.

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Juni 2021

Mit dem Juni ist auch das erste Halbjahr 2021 schon vorüber. Viel ist passiert, viel hab ich erlebt, doch auch viel erreicht.

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Richtig Delegieren – Voraussetzungen

Als Führungskraft bist du mit den vielfältigsten Aufgaben beauftragt. Nicht jede dieser Aufgaben muss oder soll von dir selbst ausgeübt und erledigt werden. Damit aber ein Teammitglied weiß, was genau es zu tun hat, ist gutes Delegieren gefragt.

In diesem Teil geht es um die Voraussetzungen von gutem Delegieren, in Teil 2 erfährst du konkrete Handlungsweisen.

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Delegieren – so gibst du Aufgaben richtig ab

Als Führungskraft bist du mit den vielfältigsten Aufgaben beauftragt. Nicht jede dieser Aufgaben muss oder soll von dir selbst ausgeübt und erledigt werden. Damit aber ein Teammitglied weiß, was genau es zu tun hat, ist gutes Delegieren gefragt.

In Teil 1 ging es um die Voraussetzungen von gutem Delegieren, in Teil 2 nun geht es um die konkreten Handlungsweisen.

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Bewerbungen & Online-Dating: Gemeinsamkeiten

Online-Dating heut zu Tage macht keinen Spaß. Wenn es den denn jemals hat, ist das spätestens jetzt vorbei.

Ähnlich wie die Suche nach einem passenden Menschen fürs Herz aber verhält es sich auch bei der Suche nach dem passenden Job. Zumindest empfinden das einige so. Und das nicht nur auf Seite der Suchenden, sondern auch auf Arbeitgeberseite.

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Dein Bild vom Kind

Kennst du dein Bild vom Kind – also deine Gedanken, wie du über dein Kind denkst? Das ist entscheidend für deinen Umgang mit ihnen.
Finde deine Glaubenssätze, die dein Bild vom Kind ausmachen.

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7 Übungen für mehr Resilienz

Immer wieder wird betont, wie wichtig es ist, über eine ausgeprägte Resilienz zu verfügen. Allgemein, sowohl im Privat- als auch im Berufsleben, insbesondere in Bezug auf Mobbing und Cybermobbing. Aber wie erhöht man denn eigentlich seine Resilienz?

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Dein Bild vom Kind

Kennst du dein Bild vom Kind – also deine Gedanken, wie du über dein Kind denkst? Das ist entscheidend für deinen Umgang mit ihnen.
Finde deine Glaubenssätze, die dein Bild vom Kind ausmachen.

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Die Pubertät und der präfrontale Cortex

Plötzlich wachen Eltern auf und erkennen ihr Kind nicht mehr. Das eigentlich so liebe und wohlerzogene Kind legt Verhaltensweisen an den Tag, die Eltern niemals für möglich erachtet hätten. Auf Nachfrage, was denn los sei, kommt häufig ein Schulterzucken, „nix“ oder „weiß nicht“. Damit ist das Gespräch dann auch schon wieder beendet.
Und so seltsam es sich für Eltern auch anhören mag, aber beide Antworten sind sogar korrekt. Grund dafür ist der präfrontale Cortex.
Was der mit deinem Kind macht und was sonst noch so während der Pubertät passiert, erfährst du hier.

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Erfahrungsbericht: Darmkrebsvorsorge

Darmkrebs ist eine so genannte stille Krankheit. In zahlreichen Fällen weist der Betroffene keinerlei Symptome auf. Durch eine Spiegelung aber lässt sich die Vorstufe, der Polyp, erkennen. Findet der Arzt bei der Spiegelung einen, entfernt er diesen sofort.
Ein Erfahrungsbericht.

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Der Krebs ist überstanden – wie geht es weiter?

Sandra ist 33 und hat erst vor wenigen Tagen ihr erstes Kind entbunden, als sie den Knoten in ihrer Brust entdeckt. Die Diagnose folgt, als das Baby keinen Monat alt ist.

Als wäre das noch nicht genug für die junge Frau und ihre Familie, stellt sich kurze Zeit später heraus, dass der Tumor nicht nur bösartig, sondern auch genetisch bedingt ist. Sie weist das BRCA 2 – Gen auf, wodurch die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens einen Tumor in Brust- und/oder Eierstöcken zu entwickeln, drastisch steigt.

In diesem Interview erzählt sie, wie es ihr vier Jahre nach der Diagnose geht und was sich alles in ihrem Leben geändert hat. Und ändern wird.

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Selbstverständlich sind in allen Beiträgen an jeder Stelle jedwede Geschlechter gemeint.
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