Was mache ich eigentlich alles?

Vor Kurzem durfte ich ein interessantes Gespräch führen. Irgendwann kamen wir zu dem Punkt, an dem ich gefragt wurde, was ich beruflich eigentlich so alles mache. So einfach diese Frage auch sein mag, die Antwort ist es nicht.

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BEM – was bedeutet das für mich?

Wer eine Einladung zu einem BEM-Gespräch erhält, fühlt sich oftmals im ersten Augenblick unwohl. Doch nicht immer bedeutet dieses Gespräch die krankheitsbedingte Kündigung. Es kann auch den Grundstein zu einem konstanteren Arbeitsverhältnis legen.

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Stalking ist kein Kavaliersdelikt

Stalker möchten Macht und Kontrolle über ihr Opfer ausüben. Oftmals liegt dieser Wahn in verschmähter Liebe begründet doch auch andere Gefühle können der Auslöser sein.

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Wenn „einfach funktionieren“ nicht mehr klappt

Ist jemand offensichtlich krank, etwa weil er ein gebrochenes Bein oder Fieber hat, ist die Hilfsbereitschaft des Umfeldes oft groß. Dinge wie der Haushalt, das Einkaufen oder auch die Kinderbetreuung werden bereitwillig übernommen.

Ist die Krankheit weniger oder gar nicht offensichtlich, wie es etwa bei psychischen Diagnosen der Fall ist, sieht es mit der Hilfsbereitschaft oftmals ganz anders aus.

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Schreiben als Therapie

Heut zu Tage haben viele Menschen mit inneren Dämonen zu kämpfen. Erlebnisse, Traumata oder sonstige Herausforderungen bestimmen ihr Leben.

Formen, diese Dinge zu verarbeiten, gibt es zahlreich. Die wohl am häufigsten genutzte ist die Gesprächstherapie mit einem Experten. Doch können Herausforderungen auch kreativ angegangen werden. Kinder beispielsweise malen Dinge, die sie nicht verstehen oder verarbeiten müssen, gerne auf. Oder sie erzählen, teilweise fantastische, Geschichten, in die sie die Geschehnisse einarbeiten. Das Tagebuch ist eine weitere Möglichkeit.

Auch für Erwachsene kann die Kreativ-Methode hilfreich sein, um Dinge aus ihrer Vergangenheit zu verarbeiten.

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Fairness & Hilfe sind nicht immer fair & hilfreich

Im Menschen tief verankert sind seine Glaubenssätze. Die eigene Sichtweise bildet die Basis für alle Bereiche des Lebens.

Doch im Laufe der Jahre werden wir immer wieder feststellen, dass die eigene Sichtweise nicht zwingend der der anderen entspricht.

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Die Wohnung als Spiegel der Seele

Die Wohnung sieht aus wie ein Schlachtfeld. Das Geschirr der letzten Tage stapelt sich in der Küche, die schmutzige Wäsche liegt irgendwo im Badezimmer verteilt und das Wohnzimmer beherbergt Unmengen von Papieren, die noch sortiert werden müssen.
Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Mix aus Faulheit und Bequemlichkeit, kann auch ein Anzeichen einer psychischen Erkrankung sein.

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Mobbing am Arbeitsplatz

Viel zu viele Menschen haben während ihres Arbeitslebens mindestens einmal mit Mobbing zu tun. Knapp drei Prozent aller ArbeitnehmerInnen wird mindestens einmal im Arbeitsleben aktiv oder passiv Opfer einer solchen Tat zwischen Kollegen, im Form von Bossing (Mobbing von Chef zu Arbeitnehmer) oder Staffing (Mobbing vom Arbeitnehmer zum Chef). Frauen sind dabei deutlich öfter von Mobbing betroffen als Männer. Unklar ist jedoch, ob das nicht vielmehr in der seitens der Frauen höheren Bereitschaft begründet liegt, über derartige Erfahrungen zu sprechen.
Was ist Mobbing überhaupt, wie geht man mit Mobbing um und welche Möglichkeiten der Verteidigung gibt es?

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In den Blogbeiträgen wird auf Grund der besseren Lesbarkeit lediglich eine Geschlechtsvariante genannt.

Selbstverständlich sind in allen Beiträgen an jeder Stelle jedwede Geschlechter gemeint.

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